Erwachsene lieben Accessoires aller Art. Geschickt ausgewählt und kombiniert, runden sie jedes Outfit stilvoll ab. Kinder hingegen, lieben was die Eltern Ihnen vormachen. So ist es kein Wunder, wenn plötzlich klassische Hosenträger die Hose des Sohnes zieren oder das Töchterchen sich den Schmuck der Mutter schnappt. Damit Kinder ihre eigenen Accessoires kennen und lieben lernen, hier ein paar Tipps.
Kinder mögen es bunt. Ein Beispiel dafür wie Farbe sich auf das Wohlwollen des Kindes ausübt sind Stofftaschentücher aus Baumwolle. Für Kindernasen ohnehin viel verträglicher als die Wegwerfvariante aus Cellulose, bieten sie viel Raum für Farben, Verzierungen und sonstige Verschönerungen. Wenn Sie keine bunten Taschentücher finden können, ist es geradezu ein Kinderspiel Stofftaschentücher selbst mit ungiftigen Farben zu bemalen. Die Kreativität des Kindes wird so gefördert und ein selbstgemachtes Taschentuch wird von Kindern um einiges lieber benutzt. Auch bei Hosenträgern oder Gürteln sollte der dekorative Effekt nicht unterschätzt werden. Was für den Erwachsenen das stilvolle Understatement, ist für die Kids das Leuchtende, Glitzernde oder schlichtweg Aufsehenerregende. Lieblingsfarben prägen sich dabei früh aus und sollten in jedem Fall bei der Kleiderwahl und passenden Accessoires berücksichtigt werden.
So sehr wie Kinder bunte Kleidungsstücke lieben, einen kratzigen Schal werden sie dennoch verschmähen. Schals und Mützen aus weicher Baumwolle oder Acryl fühlen sich gut auf der Haut an und erfordern keine größere Investition wie beispielsweise ein Kaschmirschal. Außerdem ist Second-hand Bekleidung für Kinder sehr empfehlenswert, da die Kleidung bereits so häufig gewaschen wurde, dass alle Schadstoffe, die sich bei der Produktion im Gewebe festsetzen herausgewaschen sind.